Bei uns hat es geschneit und davon gibt es erste Bilder (Rubrik Naturbilder) und weitere werden folgen!
Auch konnte ich die neue Schneehose testen: Ein, bis jetzt, super geniales Teil, warm, gute Qualität und für Naturfotografen fast wie gemacht. Ich werde sie noch etwas nutzen und dann einen Testbericht schreiben.
Achso, das ist die Hose: Tagoss Anyplace Pant (auf Seite 19).
Tests und Berichte von mir, über mein Hobby, die Fotografie. Neben der Naturfotografie auch über Peoplefotografie und der Technik dahinter.
Sonntag, 28. November 2010
Freitag, 26. November 2010
Ansitzfotografie im Winter
Es wird kälter und die Tage kürzer!
Eigentlich schlechte Bedingungen für die Fotografie in freier Natur, aber ich werde in nächster Zeit mehr Zeit beim Ansitzen verbringen, da meiner Meinung nach die Bedingungen auch etwas positives haben: Man muss nicht so früh aufstehen, um noch bei Dämmerung sich am Ansitz zu befinden. Außerdem werden, spätestens wenn der erste Schnee kommt, die Wildtiere hungrig und kommen weiter aus dem Wald heraus.
Ich finde es nicht gut, wenn sich ein angeblicher "Naturfotograf" in eine feste Hütte setzt, womöglich noch mit Decke und Taschenofen! Ich finde, das ich als Fotograf die beste und mobilste Lösung wählen sollte und die ist ein Tarnnetz, was man einfach an einen Baum binden kann und wenn nötig noch mit ein paar Ästen abstützen kann.
Natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel, bei besonders scheuen Tieren, oder wenn es regnet... kann eine feste Hütte doch geeigneter sein, aber dann soweit offen, das der Fotograf keine Platzangst bekommt.
So ist meine Tarnausrüstung jedoch sehr klein: Ein Tarnnetz, ein paar Erdnägel mit kurzen Schnurstücken daran (Zeltbedarf), ein Zurrgurt, um das Tarnnetz am Baum schadenfrei festbinden zu können.
Dazu ein kleines Stück Plane, um sich und die Ausrüstung vor Feuchtigkeit zu schützen, und eine (schlecht) isolierende Sitzmatte.
Am Körper trage ich, neben langen Unterhosen, eine Hose aus BW-Beständen - robust, preiswert, unzerstörbar-. Darüber kommt im Winter eine Plastik-Hose, die gegen zu viel Feuchtigkeit schützt.
Neu, und noch nicht getestet ist eine gefütterte Schneehose, die etwas mehr Wärme garantieren soll.
Ein dicke Gore-Tex-Jacke oder ein BW-Parka runden die Sache nach oben hin ab.
An besonders kalten Tagen hält zusätzlich eine Sturmhaube den Wind vom Gesicht ab und dünne Handschuhe lassen die Finger beweglicher.
Die Resultate werden dann demnächst folgen, sicher!
Eigentlich schlechte Bedingungen für die Fotografie in freier Natur, aber ich werde in nächster Zeit mehr Zeit beim Ansitzen verbringen, da meiner Meinung nach die Bedingungen auch etwas positives haben: Man muss nicht so früh aufstehen, um noch bei Dämmerung sich am Ansitz zu befinden. Außerdem werden, spätestens wenn der erste Schnee kommt, die Wildtiere hungrig und kommen weiter aus dem Wald heraus.
Ich finde es nicht gut, wenn sich ein angeblicher "Naturfotograf" in eine feste Hütte setzt, womöglich noch mit Decke und Taschenofen! Ich finde, das ich als Fotograf die beste und mobilste Lösung wählen sollte und die ist ein Tarnnetz, was man einfach an einen Baum binden kann und wenn nötig noch mit ein paar Ästen abstützen kann.
Natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel, bei besonders scheuen Tieren, oder wenn es regnet... kann eine feste Hütte doch geeigneter sein, aber dann soweit offen, das der Fotograf keine Platzangst bekommt.
So ist meine Tarnausrüstung jedoch sehr klein: Ein Tarnnetz, ein paar Erdnägel mit kurzen Schnurstücken daran (Zeltbedarf), ein Zurrgurt, um das Tarnnetz am Baum schadenfrei festbinden zu können.
Dazu ein kleines Stück Plane, um sich und die Ausrüstung vor Feuchtigkeit zu schützen, und eine (schlecht) isolierende Sitzmatte.
Am Körper trage ich, neben langen Unterhosen, eine Hose aus BW-Beständen - robust, preiswert, unzerstörbar-. Darüber kommt im Winter eine Plastik-Hose, die gegen zu viel Feuchtigkeit schützt.
Neu, und noch nicht getestet ist eine gefütterte Schneehose, die etwas mehr Wärme garantieren soll.
Ein dicke Gore-Tex-Jacke oder ein BW-Parka runden die Sache nach oben hin ab.
An besonders kalten Tagen hält zusätzlich eine Sturmhaube den Wind vom Gesicht ab und dünne Handschuhe lassen die Finger beweglicher.
Die Resultate werden dann demnächst folgen, sicher!
Labels:
Naturfotografie,
Wildlife
Sonntag, 14. November 2010
Über die Planung von Fototouren
Selbst zuhaus kenne ich nicht jeden Winkel im Wald.
Und merken, an welchen Orten man zu welcher Jahres und Tageszeit am besten fotografieren kann, man sich aus Ästen und Tannenreisig einen Ansitz gebaut hat und wo man das meiste Glück hat wildlebende Tiere zu sehen kann ich mir auch nur begrenzt.
Aber es gibt Hilfe:
Landkarten kann man sich leicht selbst ausdrucken und dann entweder per Grafiksoftware oder von Hand Makierungen daraufmachen.
Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen, Saarland und Bayern haben alle Geoportale, die es erlauben Kartenausschnitte herauszusuchen, Informationen einzublenden und dann zu exportieren.
Hat man sich jetzt einen Kartenausschnitt gedruckt oder exportiert, dann gilt es sich Gedanken zu machen, wie man was markiert.
Mein Vorschlag:
Ein Kreuz makiert eine lichte Stelle im Wald.
Ein Punkt einen Platz für eine mobile Tarnung mit Tarnnetz.
Ein Punkt mit einem w zeigt einen Platz, der sich nur im Winter (bei Schnee) eignet.
Ein Punkt in einem Kreis markiert einen Platz, der sich nur in der Blätterlosen Zeit eignet.
Ein Punkt mit einem f markiert einen Festen Ansitz, mit Ästen und Reisig.
Ein Punkt mit einem h makiert Jägeransitze.
Ein T markiert ein Tier, was ich mal dort gesehen habe. Dies dient dazu, Lieblingsplätze von den Tieren zu finden.
Und ein F zeigt an, das es dort eine Wildfütterung gibt.
Ein V markiert bei mir einen Platz, an dem sich Vögel gut fotografieren lassen.
Wenn man jetzt irgenwo Urlaub macht, dann kann man sich für den Urlaubsort eine solche Karte drucken und wenn man dann nach Jahren wieder hinfährt, dann weiß man noch, wo man was wie und wann fotografieren kann.
Die Vorteile:
Maßstab frei wählbar
lassen sich leicht einlaminieren und mitnehmen
brauchen weniger Platz als normale Landkarten
enthalten persönlich Informationen
sind billiger als Landkarten
Mein Fazit: Ein nützliches und hilfreiches Gadget für Naturfotografen!
Achso, man kann natürlich auch in Städten Plätze makieren...
Und merken, an welchen Orten man zu welcher Jahres und Tageszeit am besten fotografieren kann, man sich aus Ästen und Tannenreisig einen Ansitz gebaut hat und wo man das meiste Glück hat wildlebende Tiere zu sehen kann ich mir auch nur begrenzt.
Aber es gibt Hilfe:
Landkarten kann man sich leicht selbst ausdrucken und dann entweder per Grafiksoftware oder von Hand Makierungen daraufmachen.
Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen, Saarland und Bayern haben alle Geoportale, die es erlauben Kartenausschnitte herauszusuchen, Informationen einzublenden und dann zu exportieren.
Hat man sich jetzt einen Kartenausschnitt gedruckt oder exportiert, dann gilt es sich Gedanken zu machen, wie man was markiert.
Mein Vorschlag:
Ein Kreuz makiert eine lichte Stelle im Wald.
Ein Punkt einen Platz für eine mobile Tarnung mit Tarnnetz.
Ein Punkt mit einem w zeigt einen Platz, der sich nur im Winter (bei Schnee) eignet.
Ein Punkt in einem Kreis markiert einen Platz, der sich nur in der Blätterlosen Zeit eignet.
Ein Punkt mit einem f markiert einen Festen Ansitz, mit Ästen und Reisig.
Ein Punkt mit einem h makiert Jägeransitze.
Ein T markiert ein Tier, was ich mal dort gesehen habe. Dies dient dazu, Lieblingsplätze von den Tieren zu finden.
Und ein F zeigt an, das es dort eine Wildfütterung gibt.
Ein V markiert bei mir einen Platz, an dem sich Vögel gut fotografieren lassen.
Wenn man jetzt irgenwo Urlaub macht, dann kann man sich für den Urlaubsort eine solche Karte drucken und wenn man dann nach Jahren wieder hinfährt, dann weiß man noch, wo man was wie und wann fotografieren kann.
Die Vorteile:
Maßstab frei wählbar
lassen sich leicht einlaminieren und mitnehmen
brauchen weniger Platz als normale Landkarten
enthalten persönlich Informationen
sind billiger als Landkarten
Mein Fazit: Ein nützliches und hilfreiches Gadget für Naturfotografen!
Achso, man kann natürlich auch in Städten Plätze makieren...
Labels:
Ausrüstung,
Naturfotografie
Sonntag, 7. November 2010
Einige Versuche mit Lightroom - Entwickeln mit Vorgaben
In einem vorherigen Post beschrieb ich, wie man Adobe Lightroom 3.2 mehr oder weniger sinnvoll ergänzen kann. Nun folgt ein kleiner Nachtrag:
Erstmal sei noch die Webseite: nachbelichtet.com erwähnt.
Auf ihr gibt es noch weitere Presets für Lightroom.
Unter anderem ein "Bickpack", was 28 Lightroom-Presets enthält (hier zum herunterladen).
Darauf sind einige Presets zu finden, mit denen man Landschaftsaufnahmen aufpeppen kann.
Hier nun einige Beispielbilder:
Und nun viel Spaß beim Landschaften fotografieren und dem ausprobieren von Presets in Lightroom!
Erstmal sei noch die Webseite: nachbelichtet.com erwähnt.
Auf ihr gibt es noch weitere Presets für Lightroom.
Unter anderem ein "Bickpack", was 28 Lightroom-Presets enthält (hier zum herunterladen).
Darauf sind einige Presets zu finden, mit denen man Landschaftsaufnahmen aufpeppen kann.
Hier nun einige Beispielbilder:
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| Original |
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| Vibrant Landscapes & punchy Landscapes |
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| mystcal landscapes |
![]() |
| Pseudo HDR |
![]() |
| dramatic sky & punchy landscapes |
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| green&blue |
Mittwoch, 3. November 2010
Produktfotos mit dem neuen Selbstbaustudio
Ich habe vor knapp zwei Wochen ein bisschen gebastelt:
Heraus kam ein kleines Kofferstudio für Produkte bis zu einer Größe von rund 20cmx20cmx20cm.
Alles verpackt in einem Alu-Koffer.
Hier nun einige Bilder vom ersten Shooting:
(Weiter auf der Seite "Bilder")
Heraus kam ein kleines Kofferstudio für Produkte bis zu einer Größe von rund 20cmx20cmx20cm.
Alles verpackt in einem Alu-Koffer.
Hier nun einige Bilder vom ersten Shooting:
(Weiter auf der Seite "Bilder")
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| Entwickelt in Lightroom mit der Vorgabe "Kodak Ultra Color 100" |
Labels:
Fotos
Akkus für Blitz - Eneloop
So überwältigend klingen die Daten der Eneloops ja nicht!
Aber warum werden sie dann von so vielen Fotografen genutzt??
Die Frage zu beantworten ist nicht einfach und ich weiß die Antwort auch nicht.
Ein Grund könnte sein, das sie sich nur langsam selbstentladen und die Spannung erst später absinkt, im Vergleich zu herkömlichen Akkus...
Ich nutze diese Akkus neuerdings selbst in meinen zwei Blitzen. Und nach vielen Produktfotos am letzten Wochenende und einigen anderen Probeschüssen will ich voreilig sagen, das ich von diesen Akkus begeistert bin. Meine anderen Akkus-Sätze, teils von Aldi und teils von Camelion, versprechen etwas von 2500 mAh und halten aber nur rund. 50 Blitze auf 2/3 Leistung. Und dabei sind diese Akkus noch gar nicht so alt...
Die neuen Eneloops habe ich bis jetzt noch nicht leer-geblitzt bekommen und sie auch noch nicht aufgeladen, weil sich der Blitz immer noch so schnell läd, wie am Anfang. Ich werde im Kommentar berichten, wenn ich einen Durchschnittswert habe, wie lange die Akkus bei mir halten.
Achso, Bilder vom Wochenende gibt es auch noch...
Aber warum werden sie dann von so vielen Fotografen genutzt??
Die Frage zu beantworten ist nicht einfach und ich weiß die Antwort auch nicht.
Ein Grund könnte sein, das sie sich nur langsam selbstentladen und die Spannung erst später absinkt, im Vergleich zu herkömlichen Akkus...
Ich nutze diese Akkus neuerdings selbst in meinen zwei Blitzen. Und nach vielen Produktfotos am letzten Wochenende und einigen anderen Probeschüssen will ich voreilig sagen, das ich von diesen Akkus begeistert bin. Meine anderen Akkus-Sätze, teils von Aldi und teils von Camelion, versprechen etwas von 2500 mAh und halten aber nur rund. 50 Blitze auf 2/3 Leistung. Und dabei sind diese Akkus noch gar nicht so alt...
Die neuen Eneloops habe ich bis jetzt noch nicht leer-geblitzt bekommen und sie auch noch nicht aufgeladen, weil sich der Blitz immer noch so schnell läd, wie am Anfang. Ich werde im Kommentar berichten, wenn ich einen Durchschnittswert habe, wie lange die Akkus bei mir halten.
Achso, Bilder vom Wochenende gibt es auch noch...
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Blitz,
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