Lightroom 3 bietet ja ein Tool, mit dem man schnell und einfach Bilder auf Flickr laden kann.
Heute habe ich es getestet und direkt einige Bilder hochgeladen.
Man muss sagen, dass es wirklich einfach ist und relativ schnell geht!
http://www.flickr.com/photos/janhfoto/
Fotografie von Jan Hermann
Tests und Berichte von mir, über mein Hobby, die Fotografie. Neben der Naturfotografie auch über Peoplefotografie und der Technik dahinter.
Mittwoch, 16. März 2011
Dienstag, 15. März 2011
Ein neues Jahr
bringt auch neue Bildmotive und Bilder.
Nun kann man, nach langer Pause, die ersten Frühlingsmotive in Bilder 2011 finden.
Nun kann man, nach langer Pause, die ersten Frühlingsmotive in Bilder 2011 finden.
Mittwoch, 5. Januar 2011
Mein neuer Fotorucksack
Endlich habe ich einmal Zeit gefunden wieder etwas zu schreiben:
Soll es heute im meinen neuen Lowepro Vertex 300AW gehen.
Ein echt super Rucksack! Er hat ein sehr gutes Tragegestell, mit dem das transportieren der 15 kg Fotoausrüstung zum Kinderspiel wird. Auch die Fächeraufteilung ist gut. Im Inneren kann man diese ja selbst einteilen, aber auch die anderen Fächer, aussen und innen, sind sehr praktisch. Wie üblich stören mich ein wenig die Speicherkartentaschen. Aber das nur, da ich meine Karten in einem Speicherkartensafe habe, die diese angeblich vor Krafteinwirkungen schützen soll.
Auch gut gelöst ist Stativhalterung: Sie schaut nur wenig über den Boden heraus, sodass sich der Rucksack auch mit Stativ auf den Boden stellen lässt.
Natürlich verfügt er über diese Schlaufen zum einhängen von Taschen. Ich nutzte diese für Tarnnetz u.ä.
Auf der einen Seite ist zur Zeit ein kleiner 3-Bein-Sitz befestigt, den ich ganz günstig bei Reichelt erstanden habe. Er ist aber nicht mehr, als dies 4 €uro wert ;)
Auf der anderen Seite ist das Tarnnetz befestigt, für das ich mit ein Lenscase 5 von Lowepro zulegen werde.
Am Beckengurt ist noch eine kleine Tasche befestigt, in der so Sachen wie Taschenmesser und Insektenstift oder Taschenlampe gelagert werden.
Eine genaue Packliste und Fotos werden folgen!
Soll es heute im meinen neuen Lowepro Vertex 300AW gehen.
Ein echt super Rucksack! Er hat ein sehr gutes Tragegestell, mit dem das transportieren der 15 kg Fotoausrüstung zum Kinderspiel wird. Auch die Fächeraufteilung ist gut. Im Inneren kann man diese ja selbst einteilen, aber auch die anderen Fächer, aussen und innen, sind sehr praktisch. Wie üblich stören mich ein wenig die Speicherkartentaschen. Aber das nur, da ich meine Karten in einem Speicherkartensafe habe, die diese angeblich vor Krafteinwirkungen schützen soll.
Auch gut gelöst ist Stativhalterung: Sie schaut nur wenig über den Boden heraus, sodass sich der Rucksack auch mit Stativ auf den Boden stellen lässt.
Natürlich verfügt er über diese Schlaufen zum einhängen von Taschen. Ich nutzte diese für Tarnnetz u.ä.
Auf der einen Seite ist zur Zeit ein kleiner 3-Bein-Sitz befestigt, den ich ganz günstig bei Reichelt erstanden habe. Er ist aber nicht mehr, als dies 4 €uro wert ;)
Auf der anderen Seite ist das Tarnnetz befestigt, für das ich mit ein Lenscase 5 von Lowepro zulegen werde.
Am Beckengurt ist noch eine kleine Tasche befestigt, in der so Sachen wie Taschenmesser und Insektenstift oder Taschenlampe gelagert werden.
Eine genaue Packliste und Fotos werden folgen!
Sonntag, 28. November 2010
Endlich Schnee....
Bei uns hat es geschneit und davon gibt es erste Bilder (Rubrik Naturbilder) und weitere werden folgen!
Auch konnte ich die neue Schneehose testen: Ein, bis jetzt, super geniales Teil, warm, gute Qualität und für Naturfotografen fast wie gemacht. Ich werde sie noch etwas nutzen und dann einen Testbericht schreiben.
Achso, das ist die Hose: Tagoss Anyplace Pant (auf Seite 19).
Auch konnte ich die neue Schneehose testen: Ein, bis jetzt, super geniales Teil, warm, gute Qualität und für Naturfotografen fast wie gemacht. Ich werde sie noch etwas nutzen und dann einen Testbericht schreiben.
Achso, das ist die Hose: Tagoss Anyplace Pant (auf Seite 19).
Labels:
Fotos,
Naturfotografie
Freitag, 26. November 2010
Ansitzfotografie im Winter
Es wird kälter und die Tage kürzer!
Eigentlich schlechte Bedingungen für die Fotografie in freier Natur, aber ich werde in nächster Zeit mehr Zeit beim Ansitzen verbringen, da meiner Meinung nach die Bedingungen auch etwas positives haben: Man muss nicht so früh aufstehen, um noch bei Dämmerung sich am Ansitz zu befinden. Außerdem werden, spätestens wenn der erste Schnee kommt, die Wildtiere hungrig und kommen weiter aus dem Wald heraus.
Ich finde es nicht gut, wenn sich ein angeblicher "Naturfotograf" in eine feste Hütte setzt, womöglich noch mit Decke und Taschenofen! Ich finde, das ich als Fotograf die beste und mobilste Lösung wählen sollte und die ist ein Tarnnetz, was man einfach an einen Baum binden kann und wenn nötig noch mit ein paar Ästen abstützen kann.
Natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel, bei besonders scheuen Tieren, oder wenn es regnet... kann eine feste Hütte doch geeigneter sein, aber dann soweit offen, das der Fotograf keine Platzangst bekommt.
So ist meine Tarnausrüstung jedoch sehr klein: Ein Tarnnetz, ein paar Erdnägel mit kurzen Schnurstücken daran (Zeltbedarf), ein Zurrgurt, um das Tarnnetz am Baum schadenfrei festbinden zu können.
Dazu ein kleines Stück Plane, um sich und die Ausrüstung vor Feuchtigkeit zu schützen, und eine (schlecht) isolierende Sitzmatte.
Am Körper trage ich, neben langen Unterhosen, eine Hose aus BW-Beständen - robust, preiswert, unzerstörbar-. Darüber kommt im Winter eine Plastik-Hose, die gegen zu viel Feuchtigkeit schützt.
Neu, und noch nicht getestet ist eine gefütterte Schneehose, die etwas mehr Wärme garantieren soll.
Ein dicke Gore-Tex-Jacke oder ein BW-Parka runden die Sache nach oben hin ab.
An besonders kalten Tagen hält zusätzlich eine Sturmhaube den Wind vom Gesicht ab und dünne Handschuhe lassen die Finger beweglicher.
Die Resultate werden dann demnächst folgen, sicher!
Eigentlich schlechte Bedingungen für die Fotografie in freier Natur, aber ich werde in nächster Zeit mehr Zeit beim Ansitzen verbringen, da meiner Meinung nach die Bedingungen auch etwas positives haben: Man muss nicht so früh aufstehen, um noch bei Dämmerung sich am Ansitz zu befinden. Außerdem werden, spätestens wenn der erste Schnee kommt, die Wildtiere hungrig und kommen weiter aus dem Wald heraus.
Ich finde es nicht gut, wenn sich ein angeblicher "Naturfotograf" in eine feste Hütte setzt, womöglich noch mit Decke und Taschenofen! Ich finde, das ich als Fotograf die beste und mobilste Lösung wählen sollte und die ist ein Tarnnetz, was man einfach an einen Baum binden kann und wenn nötig noch mit ein paar Ästen abstützen kann.
Natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel, bei besonders scheuen Tieren, oder wenn es regnet... kann eine feste Hütte doch geeigneter sein, aber dann soweit offen, das der Fotograf keine Platzangst bekommt.
So ist meine Tarnausrüstung jedoch sehr klein: Ein Tarnnetz, ein paar Erdnägel mit kurzen Schnurstücken daran (Zeltbedarf), ein Zurrgurt, um das Tarnnetz am Baum schadenfrei festbinden zu können.
Dazu ein kleines Stück Plane, um sich und die Ausrüstung vor Feuchtigkeit zu schützen, und eine (schlecht) isolierende Sitzmatte.
Am Körper trage ich, neben langen Unterhosen, eine Hose aus BW-Beständen - robust, preiswert, unzerstörbar-. Darüber kommt im Winter eine Plastik-Hose, die gegen zu viel Feuchtigkeit schützt.
Neu, und noch nicht getestet ist eine gefütterte Schneehose, die etwas mehr Wärme garantieren soll.
Ein dicke Gore-Tex-Jacke oder ein BW-Parka runden die Sache nach oben hin ab.
An besonders kalten Tagen hält zusätzlich eine Sturmhaube den Wind vom Gesicht ab und dünne Handschuhe lassen die Finger beweglicher.
Die Resultate werden dann demnächst folgen, sicher!
Labels:
Naturfotografie,
Wildlife
Sonntag, 14. November 2010
Über die Planung von Fototouren
Selbst zuhaus kenne ich nicht jeden Winkel im Wald.
Und merken, an welchen Orten man zu welcher Jahres und Tageszeit am besten fotografieren kann, man sich aus Ästen und Tannenreisig einen Ansitz gebaut hat und wo man das meiste Glück hat wildlebende Tiere zu sehen kann ich mir auch nur begrenzt.
Aber es gibt Hilfe:
Landkarten kann man sich leicht selbst ausdrucken und dann entweder per Grafiksoftware oder von Hand Makierungen daraufmachen.
Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen, Saarland und Bayern haben alle Geoportale, die es erlauben Kartenausschnitte herauszusuchen, Informationen einzublenden und dann zu exportieren.
Hat man sich jetzt einen Kartenausschnitt gedruckt oder exportiert, dann gilt es sich Gedanken zu machen, wie man was markiert.
Mein Vorschlag:
Ein Kreuz makiert eine lichte Stelle im Wald.
Ein Punkt einen Platz für eine mobile Tarnung mit Tarnnetz.
Ein Punkt mit einem w zeigt einen Platz, der sich nur im Winter (bei Schnee) eignet.
Ein Punkt in einem Kreis markiert einen Platz, der sich nur in der Blätterlosen Zeit eignet.
Ein Punkt mit einem f markiert einen Festen Ansitz, mit Ästen und Reisig.
Ein Punkt mit einem h makiert Jägeransitze.
Ein T markiert ein Tier, was ich mal dort gesehen habe. Dies dient dazu, Lieblingsplätze von den Tieren zu finden.
Und ein F zeigt an, das es dort eine Wildfütterung gibt.
Ein V markiert bei mir einen Platz, an dem sich Vögel gut fotografieren lassen.
Wenn man jetzt irgenwo Urlaub macht, dann kann man sich für den Urlaubsort eine solche Karte drucken und wenn man dann nach Jahren wieder hinfährt, dann weiß man noch, wo man was wie und wann fotografieren kann.
Die Vorteile:
Maßstab frei wählbar
lassen sich leicht einlaminieren und mitnehmen
brauchen weniger Platz als normale Landkarten
enthalten persönlich Informationen
sind billiger als Landkarten
Mein Fazit: Ein nützliches und hilfreiches Gadget für Naturfotografen!
Achso, man kann natürlich auch in Städten Plätze makieren...
Und merken, an welchen Orten man zu welcher Jahres und Tageszeit am besten fotografieren kann, man sich aus Ästen und Tannenreisig einen Ansitz gebaut hat und wo man das meiste Glück hat wildlebende Tiere zu sehen kann ich mir auch nur begrenzt.
Aber es gibt Hilfe:
Landkarten kann man sich leicht selbst ausdrucken und dann entweder per Grafiksoftware oder von Hand Makierungen daraufmachen.
Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen, Saarland und Bayern haben alle Geoportale, die es erlauben Kartenausschnitte herauszusuchen, Informationen einzublenden und dann zu exportieren.
Hat man sich jetzt einen Kartenausschnitt gedruckt oder exportiert, dann gilt es sich Gedanken zu machen, wie man was markiert.
Mein Vorschlag:
Ein Kreuz makiert eine lichte Stelle im Wald.
Ein Punkt einen Platz für eine mobile Tarnung mit Tarnnetz.
Ein Punkt mit einem w zeigt einen Platz, der sich nur im Winter (bei Schnee) eignet.
Ein Punkt in einem Kreis markiert einen Platz, der sich nur in der Blätterlosen Zeit eignet.
Ein Punkt mit einem f markiert einen Festen Ansitz, mit Ästen und Reisig.
Ein Punkt mit einem h makiert Jägeransitze.
Ein T markiert ein Tier, was ich mal dort gesehen habe. Dies dient dazu, Lieblingsplätze von den Tieren zu finden.
Und ein F zeigt an, das es dort eine Wildfütterung gibt.
Ein V markiert bei mir einen Platz, an dem sich Vögel gut fotografieren lassen.
Wenn man jetzt irgenwo Urlaub macht, dann kann man sich für den Urlaubsort eine solche Karte drucken und wenn man dann nach Jahren wieder hinfährt, dann weiß man noch, wo man was wie und wann fotografieren kann.
Die Vorteile:
Maßstab frei wählbar
lassen sich leicht einlaminieren und mitnehmen
brauchen weniger Platz als normale Landkarten
enthalten persönlich Informationen
sind billiger als Landkarten
Mein Fazit: Ein nützliches und hilfreiches Gadget für Naturfotografen!
Achso, man kann natürlich auch in Städten Plätze makieren...
Labels:
Ausrüstung,
Naturfotografie
Sonntag, 7. November 2010
Einige Versuche mit Lightroom - Entwickeln mit Vorgaben
In einem vorherigen Post beschrieb ich, wie man Adobe Lightroom 3.2 mehr oder weniger sinnvoll ergänzen kann. Nun folgt ein kleiner Nachtrag:
Erstmal sei noch die Webseite: nachbelichtet.com erwähnt.
Auf ihr gibt es noch weitere Presets für Lightroom.
Unter anderem ein "Bickpack", was 28 Lightroom-Presets enthält (hier zum herunterladen).
Darauf sind einige Presets zu finden, mit denen man Landschaftsaufnahmen aufpeppen kann.
Hier nun einige Beispielbilder:
Und nun viel Spaß beim Landschaften fotografieren und dem ausprobieren von Presets in Lightroom!
Erstmal sei noch die Webseite: nachbelichtet.com erwähnt.
Auf ihr gibt es noch weitere Presets für Lightroom.
Unter anderem ein "Bickpack", was 28 Lightroom-Presets enthält (hier zum herunterladen).
Darauf sind einige Presets zu finden, mit denen man Landschaftsaufnahmen aufpeppen kann.
Hier nun einige Beispielbilder:
![]() |
| Original |
![]() |
| Vibrant Landscapes & punchy Landscapes |
![]() |
| mystcal landscapes |
![]() |
| Pseudo HDR |
![]() |
| dramatic sky & punchy landscapes |
![]() |
| green&blue |
Mittwoch, 3. November 2010
Produktfotos mit dem neuen Selbstbaustudio
Ich habe vor knapp zwei Wochen ein bisschen gebastelt:
Heraus kam ein kleines Kofferstudio für Produkte bis zu einer Größe von rund 20cmx20cmx20cm.
Alles verpackt in einem Alu-Koffer.
Hier nun einige Bilder vom ersten Shooting:
(Weiter auf der Seite "Bilder")
Heraus kam ein kleines Kofferstudio für Produkte bis zu einer Größe von rund 20cmx20cmx20cm.
Alles verpackt in einem Alu-Koffer.
Hier nun einige Bilder vom ersten Shooting:
(Weiter auf der Seite "Bilder")
![]() |
| Entwickelt in Lightroom mit der Vorgabe "Kodak Ultra Color 100" |
Labels:
Fotos
Akkus für Blitz - Eneloop
So überwältigend klingen die Daten der Eneloops ja nicht!
Aber warum werden sie dann von so vielen Fotografen genutzt??
Die Frage zu beantworten ist nicht einfach und ich weiß die Antwort auch nicht.
Ein Grund könnte sein, das sie sich nur langsam selbstentladen und die Spannung erst später absinkt, im Vergleich zu herkömlichen Akkus...
Ich nutze diese Akkus neuerdings selbst in meinen zwei Blitzen. Und nach vielen Produktfotos am letzten Wochenende und einigen anderen Probeschüssen will ich voreilig sagen, das ich von diesen Akkus begeistert bin. Meine anderen Akkus-Sätze, teils von Aldi und teils von Camelion, versprechen etwas von 2500 mAh und halten aber nur rund. 50 Blitze auf 2/3 Leistung. Und dabei sind diese Akkus noch gar nicht so alt...
Die neuen Eneloops habe ich bis jetzt noch nicht leer-geblitzt bekommen und sie auch noch nicht aufgeladen, weil sich der Blitz immer noch so schnell läd, wie am Anfang. Ich werde im Kommentar berichten, wenn ich einen Durchschnittswert habe, wie lange die Akkus bei mir halten.
Achso, Bilder vom Wochenende gibt es auch noch...
Aber warum werden sie dann von so vielen Fotografen genutzt??
Die Frage zu beantworten ist nicht einfach und ich weiß die Antwort auch nicht.
Ein Grund könnte sein, das sie sich nur langsam selbstentladen und die Spannung erst später absinkt, im Vergleich zu herkömlichen Akkus...
Ich nutze diese Akkus neuerdings selbst in meinen zwei Blitzen. Und nach vielen Produktfotos am letzten Wochenende und einigen anderen Probeschüssen will ich voreilig sagen, das ich von diesen Akkus begeistert bin. Meine anderen Akkus-Sätze, teils von Aldi und teils von Camelion, versprechen etwas von 2500 mAh und halten aber nur rund. 50 Blitze auf 2/3 Leistung. Und dabei sind diese Akkus noch gar nicht so alt...
Die neuen Eneloops habe ich bis jetzt noch nicht leer-geblitzt bekommen und sie auch noch nicht aufgeladen, weil sich der Blitz immer noch so schnell läd, wie am Anfang. Ich werde im Kommentar berichten, wenn ich einen Durchschnittswert habe, wie lange die Akkus bei mir halten.
Achso, Bilder vom Wochenende gibt es auch noch...
Labels:
Ausrüstung,
Blitz,
Testbericht
Sonntag, 31. Oktober 2010
Lightroom und wie man es erweitert
Lightroom (3) kommt von Haus aus mit viele tollen und nützlichen Funktionen.
Jedoch kann man mit Lightroom noch viel mehr machen, wenn man weiß wie man Lightroom erweitert und mit Einstellungen ergänzt.
Eine sehr tolle Sache sind Entwicklungseinstellung von z.B. www.presetsheaven.com.
Dort kann man verschiedene, vorgefertigte Entwicklungseinstellungen herunterladen, die z.B. verschiedene Farb- oder Schwarz-Weiß-Filme nachmachen. Und auch für die Fashionfotografie gibt es einiges zum herunterladen.
Auch eine Website kann man aus Lightroom exportieren. Und diese Funktion kann natürlich auch erweitert werden: lr.theturninggate.net ist dazu eine gute Website.
Sie bietet tolle, neue Möglichkeiten seine Bilder im Web oder auch auf dem normalen PC (z.B. von CD an Freunde) zu päsentieren.
Es gibt sicherlich noch zahlreiche andere Websites, die solche Einstellungen kostenlos bereithalten. Auch ich werde in Zukunft sicherlich noch einige eigene Einstellung bereithalten...
Jedoch kann man mit Lightroom noch viel mehr machen, wenn man weiß wie man Lightroom erweitert und mit Einstellungen ergänzt.
Eine sehr tolle Sache sind Entwicklungseinstellung von z.B. www.presetsheaven.com.
Dort kann man verschiedene, vorgefertigte Entwicklungseinstellungen herunterladen, die z.B. verschiedene Farb- oder Schwarz-Weiß-Filme nachmachen. Und auch für die Fashionfotografie gibt es einiges zum herunterladen.
Auch eine Website kann man aus Lightroom exportieren. Und diese Funktion kann natürlich auch erweitert werden: lr.theturninggate.net ist dazu eine gute Website.
Sie bietet tolle, neue Möglichkeiten seine Bilder im Web oder auch auf dem normalen PC (z.B. von CD an Freunde) zu päsentieren.
Es gibt sicherlich noch zahlreiche andere Websites, die solche Einstellungen kostenlos bereithalten. Auch ich werde in Zukunft sicherlich noch einige eigene Einstellung bereithalten...
Labels:
Lightroom
Montag, 25. Oktober 2010
Digitale Datensicherheit und Workflow
Früher, zu Zeiten, wo man noch Negative oder Dias nach dem entwickeln archivieren musste, gab es kaum einen, der seine Bilder doppelt hatte. Meist lagerten sie, wie auch bei mir, in einem Schrank. So wird den etlichen Bildern meiner ersten 2,5 Jahre Fotografie-Vergangenheit eine gute Umgebung geschaffen, um kaputt zu gehen.
Ich habe sie aber auch mittlerweile in digitaler Form gespeichert.
Heute wird man für dumm und leichtsinnig gehalten, wenn man seine Bilder nur doppelt gesichert hat!
Da mich öfter Leute fragen, wie ich mich gegen die digitale Demenz schütze und wie mein Workflow allgemein gestalte, werde ich dazu einen kurzen Beitrag verfassen:
Ich fotorafiere mit der D90 ausschließlich im RAW (bei Nikon: NEF)-Format.
So fallen pro Bild ca. 10 MB an Datenvolumen an. Diese werden im ersten Arbeitsschritt auf den Laptop übertragen. Dabei wird die Karte aber nicht gelöscht. Anschließend werden zwei externe Festplatten zu je 1 Terabyte damit gefüttert.
Nun sind die Bilder vier mal gespeichert.
Dann wird die Speicherkarte gelöscht. Anschließend wird auch, nach dem vergewissern, dass die Bilder auch wirklich auf beiden Festplatten gespeichert sind, der Computer von den Bildern befreit. Adobe Lightroom 3 kann ja auch Bilder verwalten, die offline sind. Somit stellt es kein Problem dar, diese nicht auf dem PC direkt zu haben. Nun geht es an das Aussortieren und Beschriften der Bilder, bei dem ich sehr sorgfältig vorgehe.
Mein Workflow folgt dem von Chris Marquardt (Happy Shooting-Podcast), den ich individuell angepasst habe.(Allerdings nur in ganz wenigen Kleinigkeiten)
Nun werden bearbeitete Bilder und der Lightroom-Katalog auch noch auf den externen Platten gesichert.
Und wichtige Bilder, die in Arbeit sind und für Projekte aktuell benötigt werden oder mein (kleines) Passbilder-Archiv bleiben zusätzlich auf dem Laptop gespeichert.
Mehr gibt es eigentlich dazu nicht zu sagen, oder??
Wer fragen dazu hat oder einen individuellen Tip braucht, kann ja ein Kommentar hinterlassen!
Ich habe sie aber auch mittlerweile in digitaler Form gespeichert.
Heute wird man für dumm und leichtsinnig gehalten, wenn man seine Bilder nur doppelt gesichert hat!
Da mich öfter Leute fragen, wie ich mich gegen die digitale Demenz schütze und wie mein Workflow allgemein gestalte, werde ich dazu einen kurzen Beitrag verfassen:
Ich fotorafiere mit der D90 ausschließlich im RAW (bei Nikon: NEF)-Format.
So fallen pro Bild ca. 10 MB an Datenvolumen an. Diese werden im ersten Arbeitsschritt auf den Laptop übertragen. Dabei wird die Karte aber nicht gelöscht. Anschließend werden zwei externe Festplatten zu je 1 Terabyte damit gefüttert.
Nun sind die Bilder vier mal gespeichert.
Dann wird die Speicherkarte gelöscht. Anschließend wird auch, nach dem vergewissern, dass die Bilder auch wirklich auf beiden Festplatten gespeichert sind, der Computer von den Bildern befreit. Adobe Lightroom 3 kann ja auch Bilder verwalten, die offline sind. Somit stellt es kein Problem dar, diese nicht auf dem PC direkt zu haben. Nun geht es an das Aussortieren und Beschriften der Bilder, bei dem ich sehr sorgfältig vorgehe.
Mein Workflow folgt dem von Chris Marquardt (Happy Shooting-Podcast), den ich individuell angepasst habe.(Allerdings nur in ganz wenigen Kleinigkeiten)
Nun werden bearbeitete Bilder und der Lightroom-Katalog auch noch auf den externen Platten gesichert.
Und wichtige Bilder, die in Arbeit sind und für Projekte aktuell benötigt werden oder mein (kleines) Passbilder-Archiv bleiben zusätzlich auf dem Laptop gespeichert.
Mehr gibt es eigentlich dazu nicht zu sagen, oder??
Wer fragen dazu hat oder einen individuellen Tip braucht, kann ja ein Kommentar hinterlassen!
Labels:
Workflow
Samstag, 23. Oktober 2010
Drucken oder drucken lassen?
Jeder, der oft und gerne fotografiert, will seine Bilder selbst anschauen, Freunden zeigen oder aufhängen.
Jeder steht da vor der Frage drucken oder drucken lassen.
Nun gab es einen Canon IP4850. Doch im Vergleich zu Saal-Digital ist die Qualität nur für Vorschaubilder ausreichend. Also fällt die Entscheidung eindeutig aus: Schnelle Vorschaubilder kommen aus dem Canon und die fertigen Bilder kommen von einem externen Print-Dienstleister.
In naher Zukunft werde ich noch einen kleinen Vergleich zwischen einigen Druck-Dienstleistern posten.
NACHTRAG:
Ich glaube ich habe mich da etwas zu kurz gefasst:
Wenn ich ein Foto für so gut empfinde, das ich das ausgedruckt mir aufhänge, dann lasse ich es nur bei einem Print-Dienstleister drucken.
Wenn ich aber z.B. eine Portraitsession mache, dann bekommt der "Kunde" alle Bilder ausgedruckt auf einem Din A4 Blatt, sodass er alle Bilder auf einen Blick sieht. Darunter steht dann eine Bild-ID, die er angeben muss, wenn er bei mir eine Nachbestellung anfordert. Außerdem werden Passbilder auch bei mir gedruckt, da es "nur" ein 10x15 Ausdruck ist, für bis zu 8 Passbilder.
Zudem muss man ja auch beim Bestellen die Versandkosten mitberechnen.
Jeder steht da vor der Frage drucken oder drucken lassen.
Nun gab es einen Canon IP4850. Doch im Vergleich zu Saal-Digital ist die Qualität nur für Vorschaubilder ausreichend. Also fällt die Entscheidung eindeutig aus: Schnelle Vorschaubilder kommen aus dem Canon und die fertigen Bilder kommen von einem externen Print-Dienstleister.
In naher Zukunft werde ich noch einen kleinen Vergleich zwischen einigen Druck-Dienstleistern posten.
NACHTRAG:
Ich glaube ich habe mich da etwas zu kurz gefasst:
Wenn ich ein Foto für so gut empfinde, das ich das ausgedruckt mir aufhänge, dann lasse ich es nur bei einem Print-Dienstleister drucken.
Wenn ich aber z.B. eine Portraitsession mache, dann bekommt der "Kunde" alle Bilder ausgedruckt auf einem Din A4 Blatt, sodass er alle Bilder auf einen Blick sieht. Darunter steht dann eine Bild-ID, die er angeben muss, wenn er bei mir eine Nachbestellung anfordert. Außerdem werden Passbilder auch bei mir gedruckt, da es "nur" ein 10x15 Ausdruck ist, für bis zu 8 Passbilder.
Zudem muss man ja auch beim Bestellen die Versandkosten mitberechnen.
Labels:
Druck
Sonntag, 17. Oktober 2010
Testbericht: Blitz-Schirm-Neiger
Link: Schirm und Blitzneiger von eyc.de
Schon der erste Eindruck ist leider schlecht. Der Kugelkopf ist
schwergängig, der Schirm-Stiel wackelt in der Halterung nach oben und unten und der untere Blitzfuß hat ein schlechtes Maß.
Pro:
- der Blitzfußhalter ist abschraubbar und man erhält ein normales
Gewinde, um zum Beispiel den Fernauslöser des Blitzes direkt drauf zu
schrauben.
- Sowohl auf einem Blitzschuh, als auch auf einem Gewinde zu befestigen
Kontra:
- schwergängiger Kugelkopf
- Schirm wackelt
- schlecht passender Blitzfuß
Fazit: Ich würde mir den Neiger nicht mehr kaufen, und ihn auch nicht
weiterempfehlen.
Bilder:
Im zweiten Bild habe ich den schwarzen Blitzschuh abgeschraubt und den Phottix aufgeschraubt. Das hält besser, als wenn man den Blitzschuh nutzt.
Schon der erste Eindruck ist leider schlecht. Der Kugelkopf ist
schwergängig, der Schirm-Stiel wackelt in der Halterung nach oben und unten und der untere Blitzfuß hat ein schlechtes Maß.
Pro:
- der Blitzfußhalter ist abschraubbar und man erhält ein normales
Gewinde, um zum Beispiel den Fernauslöser des Blitzes direkt drauf zu
schrauben.
- Sowohl auf einem Blitzschuh, als auch auf einem Gewinde zu befestigen
Kontra:
- schwergängiger Kugelkopf
- Schirm wackelt
- schlecht passender Blitzfuß
Fazit: Ich würde mir den Neiger nicht mehr kaufen, und ihn auch nicht
weiterempfehlen.
Bilder:
Im zweiten Bild habe ich den schwarzen Blitzschuh abgeschraubt und den Phottix aufgeschraubt. Das hält besser, als wenn man den Blitzschuh nutzt.
Labels:
Studio,
Testbericht
Testbericht: Zwischenringe von eyc.de
Link: Zwischenringe für Nikon bei ejc.de
Der Zwischenringe für Nikon haben ein gutes Preis-Leistungs-Verhältniss.
Ich würde sie für den Makro-Einsteiger uneingeschränkt empfehlen.
Pro:
- billig (im Vergleich zu Automatik-Modellen)
- leicht
- direkte Kontrolle der Schärfentiefe
Kontra:
- keine Blendenübertragung
- Objektiv wird durch das Schraubgewinde verdreht, somit wird das Objektiv schlecht zu verstellen.
- Dunkleres Sucherbild bei kleiner Blende
Man kann seiner Kreativität freien Lauf lassen, da die Kamera nur im Manuellen Modus funktioniert und man wirklich alles frei wählen kann/muss.
Fazit: Ich würde sie mir wieder kaufen. Für den Einsteiger oder den Gelegenheits-Makro-Fotograf eine lohnende Investition.
Bilder:
Der Zwischenringe für Nikon haben ein gutes Preis-Leistungs-Verhältniss.
Ich würde sie für den Makro-Einsteiger uneingeschränkt empfehlen.
Pro:
- billig (im Vergleich zu Automatik-Modellen)
- leicht
- direkte Kontrolle der Schärfentiefe
Kontra:
- keine Blendenübertragung
- Objektiv wird durch das Schraubgewinde verdreht, somit wird das Objektiv schlecht zu verstellen.
- Dunkleres Sucherbild bei kleiner Blende
Man kann seiner Kreativität freien Lauf lassen, da die Kamera nur im Manuellen Modus funktioniert und man wirklich alles frei wählen kann/muss.
Fazit: Ich würde sie mir wieder kaufen. Für den Einsteiger oder den Gelegenheits-Makro-Fotograf eine lohnende Investition.
Bilder:
Labels:
Makro,
Testbericht
Meine Ausrüstung
Wer sich in Zukunft fragt, wie meine Bilder entstanden sind, sollte
diesen Post lesen.
Allerdings kommt es nicht auf irgendeine teure Ausrüstung an oder auf
eine bestimmte Marke, sondern vielmehr auf den Fotografen, der sich
hinter der Kamera befindet!
Mit den Sachen entstehen meine Bilder:
Foto:
1. Nikon D90 (Hauptkamera)
2. Nikon F601 (analog)°
3. Nikon EM (analog, sehr selten in Benutzung)
Objektive:
1. AF-S Nikkor 18-105mm 1:3,5-5,6G ED (Kitobjektiv D90)
2. AF Sigma 70-300mm 1:4-5,6 D APO Macro
3. AF Nikkor 50mm 1:1,8
4. AF Sigma UC ZOOM 28-70mm 1:3,5-4,5
Zubehör:
1. GLIs zu allen Objektiven
2. Drahtauslöser für die F601°
3. Timer JJC TM-Series für Nikon D90
4. Lenspen
5. Objektivleder
6. Speicherkarten ;) (insgesamt 12 GB) im Speicherkartensave von
Matin MC5
7. Akkus AA (ca. 6 Sätze) für Blitze zum Teil im Safe von Matin
8. Filtercase von Matin für 6 Filter
9. Blasebalg
10. Kabel für D90 (USB-Kabel, USB-Verlängerung 5m, Video-Kabel) (nur bei
bedarf)
11. Zwischenringe von eyc.de
12. Multitool
13. Ersatzakku für D90 (von Phottix)
14. Akkus für den JJC Timer
Blitzgeräte und Zubehör:
1. Blitz Cullmann CX 35 zoom mit SCA 343
2. Blitz Phillips P 526 Thyristor C X mit PDA 111
3. Softbox quenox groß
4. Durchlichtschirm Phottix 101cm
5. Kugelkopf für Blitz und Schirm
6. Funkauslöser für Blitze Phottix PT-04 II
7. Reflektor 55cm (go, si, go/si, wei, diffusor)
8. Softbox selbstbau
Stative:
Ministative (2x)
Manfrotto 190B mit Manfrotto #352 (Kugelkopf)
Mikrofonstativ(e)
Studio:
1. Hintergründe aus Pannesamt schwarz und weiß
2. Dekostoffe
Transportmittel:
Rucksack Alpine+ Slingbag pro M
Nikon CF-EU 04
Aldi (Hüft)-Fototasche
Lowepro Topload zoom 2
Workflow:
Adobe Lightroom 3
Datensicherung:
externe 650 GB Platte
2x 1 TB extern
Diese Liste wird sicherlich noch ergänzt!
diesen Post lesen.
Allerdings kommt es nicht auf irgendeine teure Ausrüstung an oder auf
eine bestimmte Marke, sondern vielmehr auf den Fotografen, der sich
hinter der Kamera befindet!
Mit den Sachen entstehen meine Bilder:
Foto:
1. Nikon D90 (Hauptkamera)
2. Nikon F601 (analog)°
3. Nikon EM (analog, sehr selten in Benutzung)
Objektive:
1. AF-S Nikkor 18-105mm 1:3,5-5,6G ED (Kitobjektiv D90)
2. AF Sigma 70-300mm 1:4-5,6 D APO Macro
3. AF Nikkor 50mm 1:1,8
4. AF Sigma UC ZOOM 28-70mm 1:3,5-4,5
Zubehör:
1. GLIs zu allen Objektiven
2. Drahtauslöser für die F601°
3. Timer JJC TM-Series für Nikon D90
4. Lenspen
5. Objektivleder
6. Speicherkarten ;) (insgesamt 12 GB) im Speicherkartensave von
Matin MC5
7. Akkus AA (ca. 6 Sätze) für Blitze zum Teil im Safe von Matin
8. Filtercase von Matin für 6 Filter
9. Blasebalg
10. Kabel für D90 (USB-Kabel, USB-Verlängerung 5m, Video-Kabel) (nur bei
bedarf)
11. Zwischenringe von eyc.de
12. Multitool
13. Ersatzakku für D90 (von Phottix)
14. Akkus für den JJC Timer
Blitzgeräte und Zubehör:
1. Blitz Cullmann CX 35 zoom mit SCA 343
2. Blitz Phillips P 526 Thyristor C X mit PDA 111
3. Softbox quenox groß
4. Durchlichtschirm Phottix 101cm
5. Kugelkopf für Blitz und Schirm
6. Funkauslöser für Blitze Phottix PT-04 II
7. Reflektor 55cm (go, si, go/si, wei, diffusor)
8. Softbox selbstbau
Stative:
Ministative (2x)
Manfrotto 190B mit Manfrotto #352 (Kugelkopf)
Mikrofonstativ(e)
Studio:
1. Hintergründe aus Pannesamt schwarz und weiß
2. Dekostoffe
Transportmittel:
Rucksack Alpine+ Slingbag pro M
Nikon CF-EU 04
Aldi (Hüft)-Fototasche
Lowepro Topload zoom 2
Workflow:
Adobe Lightroom 3
Datensicherung:
externe 650 GB Platte
2x 1 TB extern
Diese Liste wird sicherlich noch ergänzt!
Labels:
Ausrüstung
Abonnieren
Posts (Atom)







